Bericht des Reglement über die Reserve Werterhalt Finanzvermögen

Ausgangslage

Das neue Rechnungsmodell der St. Galler Gemeinden (RMSG) ist für alle Gemeinden im Kanton St. Gallen ab 1. Januar 2019 anzuwenden.

Mit der Umstellung des Rechnungswesens ist u.a. auch die rechtliche Grundlage für die Bildung einer Wertschwankungsreserve für das Finanzvermögen zu schaffen.

Das entsprechende Reglement ist der Bürgerschaft dem fakultativen Referendum zu unterstellen.

Zweck des Reglementes

Die regelmässig am Jahresende vorzunehmenden Wertberichtigungen auf Wertschriftenkönnen zu starken Ausschlägen in der Erfolgsrechnung führen. Das RMSG erlaubt deshalb, eine spezielle Wertschwankungsreserve zu bilden, mit welcher starke Wertschwankungen des Finanzvermögens ausgeglichen werden können. Damit werden die Ergebnisse der Erfolgsrechnung über die Jahre geglättet, was einer langfristigen Beurteilung der finanziellen Situation einer Gemeinde dienlich ist.

Inhalt des Reglementes

Der Bürgerrat hat am 21. Juni 2018 das Reglement „Reserve Werterhalt Finanzvermögen“ erlassen. 

Es sieht vor, dass jährlich mindestens 30 Prozent der Wertsteigerung des Finanzvermögens in diese Reserve gelegt werden müssen. Der Bürgerrat kann eine zusätzliche Einlage bis zur Höhe der gesamten Wertsteigerung beschliessen.

Die Reserve kann maximal 10 Prozent des Buchwertes des Finanzvermögens am Jahresende betragen.

Mit einer Entnahme aus der Reserve können Wertverluste im entsprechenden Jahr ganz oder teilweise gedeckt werden, soweit der Bestand dafür ausreicht.

 

Reglement über die Reserve Werterhalt Finanzvermögen

Ortsgemeinde Tablat

 

 

 

 

 

 

 

 

REGLEMENT ÜBER DIE RESERVE

WERTERHALT FINANZVERMÖEGEN

 

vom 21. Juni 2018

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SCHWEIZER JUDEN 150 JAHRE GLEICHBERECHTIGUNG, 16.02.-09.09.2018

Mit einer Volksabstimmung wurden die Schweizer Juden 1866 den übrigen Schweizer Bürgern rechtlich gleichgestellt. Der Schweizerische Israelitische Gemeinde­bund hat anlässlich dieses Jubiläums eine Wander­ausstellung konzipiert, welche die Vielfalt des Schweizer Juden­tums heute aufzeigt. Der Fotograf Alexander Jaquemet hat 15 jüdische Menschen porträtiert: jüngere und ältere, bekannte und unbekannte, aus verschiedenen Landes­teilen und unter­schiedlichsten Gesellschafts­schichten. Ergänzt wird die Galerie durch acht Porträts von Juden und Jüdinnen in der Nordostschweiz, verfasst von der bekannten St. Galler Journalistin Brigitte Schmid- Gugler.

 

Vadian und die Heiligen 28. Oktober 2017 – 30. Dezember 2018


Die Zeit um 1500 ist in Europa eine bewegte Zeit. Vieles ist im Umbruch, nicht nur religiös und kirchlich. Erste Umrisse einer «modernen Welt» zeichnen sich ab. Die Ausstellung «Vadian und die Heiligen» gibt einen Einblick in diese Epoche. Ein Film und eine lebensechte Schaufigur des «Stadtvaters» ergänzen die Präsentation. So wird das Leben in St.Gallen vor 500 Jahren auf vielfältige Weise fassbar.

 

Drei grosse Themen stehen im Mittelpunkt der neuesten Sonderausstellung des HVM: Die Entwicklung von Stadt und Abtei St.Gallen zwischen Spätmittelalter und beginnender Neuzeit, das Leben und Wirken Joachim von Watts (Vadian) und die damalige Kunst und Kultur in der Kirche. Alle drei Themen sind eng miteinander verknüpft.

 

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ortsnamen.ch

Die St. Galler Ortsgemeinden haben den Abschluss des Nationalfonds-Projektes  "Die Siedlungsnamen des Kantons St. Gallen" bekannt gegeben.
Damit sind die rund 11'000 Siedlungsnamen beschrieben und gedeutet. Die Resultate sind auf der Website www.ortsnamen.ch verfügbar.

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